Das Problem

Nach §2 des TschG sind alle Hundebesitzer verpflichtet, ihren Hunden eine artgerechte Haltung zu ermöglichen. Dieses wird von den Politikern allerdings im Wesentlichen verhindert, indem man in immer mehr Kommunen den flächendeckenden Leinenzwang fordert, oder bereits durchgesetzt hat. Als Alternative wird dem Hundebesitzer eine i. d. R. viel zu kleine Fläche als Auslaufmöglichkeit für seinen Hund zugestanden. Konfrontationen unter Hunden sind somit vorprogrammiert. Bleiben diese Flächen zudem noch uneingezäunt, herrscht auch hier während der Brut- und Setzzeit Leinenzwang.

Die öffentlichen Flächen, die von Hundebesitzern noch für den Freilauf genutzt werden dürfen, werden immer weniger. Schwierig wird die Situation für jeden, der einen Hund mit Jagdtrieb besitzt. Diese Hunde fristen in der Regel ein Leben an der Leine, sofern die ausgewiesenen Freilaufgebiete nicht eingezäunt sind. In eingezäunten, endwildeteten Gebieten bleibt das Wild geschont, sie können ganzjährig genutzt werden und kein Hund geht verloren.

Für die Einzäunung und Wartung solcher Freilaufflächen braucht der Verein allerdings auch finanzielle Hilfe. Die Haushaltskassen sind leer und kaum eine Kommune sieht sich imstande solche Freilaufflächen zu finanzieren. Somit sind wir auf uns selbst angewiesen.

Durch eine Mitgliedschaft oder eine Spende können sie dazu beitragen, dass sich alle Hunde bald ungehindert in solchen Freilaufflächen tummeln können.

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